Freitag, Juni 12, 2009

Windows 7 in Europa ohne Browser

Ich finde es ja wirklich nett von der EU Kommission, dass sie für einen offenen und fairen Wettbewerb kämpfen, aber das jetzt grenzt irgendwie an eine Frechheit. Windows 7 wird ohne Browser ausgeliefert, damit man sich als Endverbraucher zwischen den Alternativen entscheiden kann. Wird denn OS X mit verschiedenen Browsern ausgeliefert? Ohne gar ohne? Und was ist mit Android?

Klare Verzerrung des Wettbewerbs, würde ich mal sagen. Und als Verbraucher fühl ich mich verarscht und benachteiligt.

Posted by Fabian030 at 10:39 AM
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Samstag, Juni 06, 2009

Killerspieleverbot?

Da wird ein neues Gesetz durchgedrückt, dass die sogenannten Killerspiele verbieten soll.

Machen wir's kurz: reinster Schwachsinn. Die Politik will hier nur die Verantwortung von den Leuten auf die Spiele abwälzen. Statt mehr für Bildung, Prävention an den Schulen (inkl. psychologischem Dienst) zu tun, werden kurzerhand die Symptome wegrationalisiert. Auch die Familien haben ihr einen deutlich höheren "Schuldanteil" als jedes Computerspiel.

Diese werden doch nur als Kanal für Aggressionen benutzt von den psychisch labilen Kids. Aber der Kern der Sache wird sich auch durch ein Verbot nicht verändern.

Es ist wiedermal traurig, dass die Regierung schon wieder nur am regulieren, statt am regieren ist. Mir wäre zum Lachen zumute, wenn es nicht so traurig wäre ...

Posted by Fabian030 at 10:17 AM
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Samstag, Mai 23, 2009

Freitag, Mai 15, 2009

All new stuff

Windows 7 jetzt als Produktivsystem auf Laptop und Desktop. Wobei wenigstens aufm Desktop noch das Vista schlummert, falls was schiefgeht. ;)

achso, wen wundert das hier noch ...? ^^ 

 

Posted by Fabian030 at 12:54 PM
Edited on: Freitag, Mai 15, 2009 1:00 PM
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Sonntag, Februar 15, 2009

na wenn das mal nicht witzig ist ...

Video aus Peru

Posted by Fabian030 at 10:40 AM
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Montag, Januar 26, 2009

Volto Santo oder Lösung eines Rätsels: Klappe 121

Das Volto Santo

Mal wieder wurde das Geheimnis eines Tuches gelüftet. Diesmal allerdings nicht des Turiner-Grabtuches, sondern des Schleiertuches von Manopello. Es ist übrigens kein Leinentuch, wie im Allgemeinen angenommen wird, sondern aus Muschelseidefasern. Diese haben die äußerst interessante Eigenschaft, sich nicht "bemalen" zu lassen. Man kann sie maximal eintönig mit Purpur oder Zitronensaft einfärben.

Nein, es ist kein Acheiropoietoi, sowas kann es ja auch gar nicht geben. ^^ Es wurden ein Farbklecks gefunden, also ist es ein gemaltes Kunstwerk.

Aber wir beschäftigen uns hier lieber mit den Fakten:

- die Farben entbehren anscheinend jeglichen materiellen Charakters

- es sind keinerlei Farbstoffe nachzuweisen

- das Bild befindet sich nur auf den Fäden (beim Bemalen wäre <Farbe> auch zwischen den Fäden)

- das Bild ist von vorne und hinten gleich gut zu sehen, wie ein Diapositiv

- der Farbverlauf ist übergangslos

- keine Spuren von Lösungsmitteln, keine Pinselstriche, kein Kapillarfluss in die Fasern hinein

- das Bild hat keine scharfen Konturen und ist dennoch nicht verschwommen

- das Bild ist nur bei bestimmten Lichtverhältnissen sichtbar, bei Gegenlicht sieht man nur einen weißen, leeren Schleier

- aus bestimmten Blinkwinkeln wirkt das Bild 3-Dimensional (wie eine Holografie)

- es verändert seine Gestalt je nach Winkel in dem das Licht auftrifft (wie bei den holografischen Bildchen, die es in den 90ern zu Hauf gab)

- das Bild zeigt keine Reaktion auf Wood-Licht (was theoretisch unmöglich sein soll) und bleibt unsichtbar bei UV-Licht

- das Bild zeigt Lichtbrechung der Farben

Es konnte auch mit der hochauflösendsten Technik (im Grunde die Gleiche, die genutzt wird, um Satellitenaufnahmen von Dingen auf der Erde zu machen) konnte nichts gefunden werden, dass auf eine Technik schließen lässt, mit der wir heute dieses Bild auf diesen Schleier bekommen könnten - es ist schlichtweg unmöglich.

Auch ist die Vorderseite mit der Rückseite idententisch, nach oberflächlichen Untersuchungen (nur halt spiegelverkehrt). Allerdings fiel bei der hochauflösenden Untersuchung auf, dass sich einige winzige Details voneinander unterscheiden. Auch dies kann gar nicht sein, bei so hauchdünnen Fäden.

Der dort abgebildete Mann ist der gleiche wie auf dem Turiner Grabtuch und es ist auch von gleicher Art wie das Tuch der Jungfrau von Guadalupe.

Viel Erfolg beim Kopieren. Wir können es auch im Jahre 2009 vergessen, solch Kunstwerke nur zu kopieren oder auch selbst herzustellen.

Posted by Fabian030 at 5:11 PM
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That's pretty cool ... everybody should think about those words

What we are 

Posted by Fabian030 at 4:30 PM
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Samstag, Dezember 06, 2008

Von zartem Gebimmel und lieblichem Gebrüll

Montag bis Samstag hatte Gott eine Menge zu tun. Sonntag ruhte er sich dann, geschafft von den Strapazen, aus. Mensch ließ diese Untätigkeit über sich ergehen - eine Weile.

Es wäre doch gelacht, wenn Mensch nicht irgendwie eine Möglichkeit fände, Gott ein wenig Aufmerksamkeit abzugewinnen.

Also fing er an Sonntags in seinen Kirchen zu bimmeln, und da ihm schnell langweilig dabei wurde, machte er es unter der Woche auch gleich noch.

Da Gott ja nichts weiter zu tun hatte, als seine Augen auf diesen lausigen Planeten zu richten (alle anderen sind bekanntlich leer) - ein riesiger Spielplatz nur für Mensch und Gott - beschäftigt er sich halt die Äonen damit, darauf zu achten, dass die Menschen ja pünktlich an den Strippen ziehen (was ihnen auch bald zu anstrengend war und sie führten die zeitgesteuerte Anlage ein, die selbstständig bimmelte oder pünktlich über eine Anlage zum Gebet ruft).

Posted by Fabian030 at 6:10 PM
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Sonntag, November 23, 2008

Aluminium vor Jahrtausenden

"Auch rätselhaft ist ein Bericht, den der römische Historiker Plinius und der Schriftsteller Petronius im Jahre 37 nach Christus schilderten. Eines Tages, so berichten die römischen Autoren, erhielt Kaiser Tiberius Claudius Nero an seinem Hofe Besuch von einem Unbekannten. Dieser Fremde am Hof des römischen Kaisers gab sich als Handwerker aus und übergab dem Herrscher einen seltsamen Trinkbecher als Geschenk.

Der Kelch habe wie Silber ausgesehen, sein aber im Gegensatz dazu viel leichter gewesen. Der unbekannte Besucher wollte Kaiser Tiberius noch weiter beeindrucken. Also nahm er den Becher und warf ihn vor den Kaiser auf den Boden, wobei dieser nur eine kleine Beule bekam. Diese hatte der Handwerker schnell mit einem Hämmerchen wieder beseitigt.

Was war dieser seltsame Trinkbecher? Bestand er aus Aluminium? Die römischen Autoren Plinius und Petronius wussten es auch nicht. Doch die Chronisten erwähnen auch, dass der begabte Handwerker dem Kaiser auf Nachfrage sagte, er habe das Material aus Ton gewonnen. Genau wie Aluminium, auch wenn es heute in der Massenproduktion natürlich aus Bauxit gewonnen wird.

Damit reihen sich solche ominösen Fundstücke aus dem modernen Werkstoff Aluminium ein in die Reihe der unerklärlichen Phänomene der Geschichte."

Ein anderer Fund von 1992 aus Osteuropa ist einfach verschwunden. Zu 89% aus Alu, gefunden in einer Schicht mit Millionen Jahre alter Knochen, die Oberfläche überzogen von einer Oxydschicht - die nur nach einer sehr langen Einwirkung von Sauerstoff auf das Objekt entstehen kann. Die Zeitspanne, seit es Aluminium bei uns gibt (1825) reicht dafür jedenfalls nicht aus.

Das Objekt hatte eine Hufeisen-ähnliche Form, an der Unterseite gebrauchsspuren, ein Loch in der Mitte. Es wurden Stimmen laut, es könnte ja von einem Flugzeug abgefallen sein - da es wie eine Landekufe aussieht.

Das Objekt selbst bleibt seit einer genaueren Untersuchung durch Wissenschaftler verschollen, das letzte Mal gesehen wurde es wohl 1994/1995.

Posted by Fabian030 at 7:39 PM
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Montag, November 17, 2008

Archäologie und Leiden

Aus der Reihe "Vertuschungen der Wissenschaft" präsentieren wir heute den Fall der Phönizier in Südamerika:

2004 wurde in den Reihen etlicher Archäologen (darunter Dr. Karl-Heinz Pfeiffer, in Institutum Canarium, 2004, Spuren der Phönizier in Altamerika) belegt, bewiesen und veröffentlicht, dass die alten Phönizier Südamerika besuchten, aber dieses Wissen fand nie den Weg in Lehrbüher und wurde es auch nie offiziell von den Amerikanisten (z.B. Smithsonian Institute) akzeptiert.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Posted by Fabian030 at 2:27 PM
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